" Das Lachen der Hyänen" von Johannes Zacher ( 1 von 5 Tigger)



Hohe Erwartung, viel versprechender Klapptext, jedoch katastrophale Umsetzung! Wo ist der Thriller hin?




Worum geht´s:


Qualvoll gefolterte Leichen werden aufgefunden. Angerichtet wie ein chinesisches Dinner werden diese gefoltert und als Appetithäppchen in die Wunden " Wasabi" als Würze serviert. Eins steht von vorne herein fest, die Opfer kamen unter bestialische Schmerzen ums Leben. Doch wer ist zu so einer Tat in der Lage und was steckt hinter dem Motiv?
Da die Polizei auf dem Holzweg wandelt wird der suspendierte Polizist Hai mit ins Boot geholt. Jedoch ist er für seine hartnäckige und außergewöhnliche Art zu ermitteln bekannt und so kommen die Ermittlungen schnell auf eine heiße Spur... 


Meine Meinung:


An sich liest sie der Klapptext sehr vielversprechend und auch wie ein echt gelungener Thriller... Doch weit gefehlt und somit wurde meine Begeisterung sehr schnell zu nichte gemacht. Echt schade, denn ist wirklich viel Potential was die Handlung angeht vorhanden, aber an der Umsetzung sowie den einzelnen Protagonisten und deren Darstellung scheitert es auf ganzer Linie! Wenn man die Protagonisten sich genauer betrachtet bleibt wirklich nicht viel übrig, außer Hai als besessener Ermittler, Kitty die vor lauter Selbstmitleid die Realität vergisst und ein Täter der sich total das Eigentor schießt...



Fazit:


Wo ist der Thriller geblieben?


Punkte:



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