"Meines Bruders Mörderin: Der erste Fall für Llimona 5" von Irene Rodrian ( 3 von 5 Tigger)

Inhalt :


Es ist Fiesta in Barcelona. Während den Festlichkeiten wird die junge Polizistin Pia zu einem Tatort gerufen. Eine Garage auf dem Grundstück des deutschen Millionärs R. Reimann brennt lichterloh. Als Pia die ausgebrannte Überreste der Garage betritt stößt sie auf 2 bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leichen. Eine Verdächtige ist schnell gefasst.  Doch bei den ganzen Intrigen und der falschen Verdächtigung finden 5 Frauen zueinander, dies e durch ihre Berufe und ihrer Art nicht unterschiedlicher hätten sein können und gründen die Privatdetektei Llimona 5. Gemeinsam begeben sich die 5 Frauen auf die Suche nach dem wahren Täter.



Meinung:


Ein eigentlich sehr guter Krimi über die Zusammenarbeit von 5 Frauen die sich gegen Vorurteilen, Intrigen und falschen Verdächtigungen zur Wehr setzen wurde von der Autorin Irene Rodrian auf die Beine gestellt. Die Handlung und auch der Schreibstil haben sehr gute Ansätze und machen Lust auf die Ermittlungsarbeit. Jedoch fand ich es zum Teil sehr langatmig und dadurch verlor der Krimi zwischenzeitlich an Spannung und meine Interesse. Die einzelnen Protagonistinnen sind allesamt sehr sympathisch und auch sehr chaotisch gewählt,  was einen die Geschichte noch einmal etwas Schmackhaft macht.


Fazit:



Ein wirklich guter Ansatz für einen richtig guten Krimi. Mir war es zwischendurch etwas zu langatmig und fehlte die Stimmung, so dass ich überlegt habe mit dem Lesen aufzuhören.Es traf leider nicht 100% tig meinen Geschmack, da mir die Spannung und Freude am Ermitteln verloren ging. Aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden. Kann man lesen muss man aber nicht... 

Punkte:



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