"Pech und Schwefel" von Madison Clark ( 2 von 5 Tigger)

Leider konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern, woran es lag kann ich nicht wirklich sagen. Die Handlung und auch der Schreibstil sind nichts besonderes und für mich auch etwas zu olala... :/


Worum geht´s:  ( Klapptext)



Das Chaos herrscht in den Straßen. In einer einzigen Nacht verlieren die neunjährigen Zwillinge des Hohepriesters ihre Eltern, ihr Zuhause und ihre Identität. Niemand will Ronor und Nomarac glauben, dass sie das schreckliche Inferno überlebt haben. Verzweifelt irren sie durch die Stadt, bis eine kleine Diebesbande sich ihrer annimmt. Doch gerade, als sie sich beim Diebstahl beweisen sollen, kommt alles ganz anderes. Die Zwillinge werden von den Stadtwachen festgenommen und eingekerkert. Aber das Glück spielt ihnen in die Hände. Die Brüder kommen wieder frei, jedoch nur, um von einem zwielichtigen Bordellbesitzer für die nächsten Jahre unter Vertrag genommen zu werden. Für ihn verrichten sie allerlei Arbeiten, dafür versteckt er sie in seinem Haus und gibt ihnen ein anständiges Obdach. Ohne Eltern, Geld und Heimat bleiben sie notgedrungen im Bordell und finden in der Prostituierten Alori eine gute Freundin. Nach einem schrecklichen Vorfall, einige Jahre später, beschließen die Zwillinge zu fliehen. Nach Monaten auf der Flucht, von allen verlassen, kann ihnen schließlich nur noch ein Wunder helfen.


Meinung:


Die Handlung an sich ist gut gewählt, aber mir habert es etwas an der Umsetzung. Der Schreibstil ist sehr flüssig, was den Einstieg und auch den Verlauf der Geschichte sehr vereinfacht und man sehr gut folgen kann. Die Protagonisten zeichnen sich sehr gut an Hand ihrer Eigenschaften und auch der Dramatik ihrer Geschichte aus. Jedoch fehlte mir das gewisse Etwas um mich mit Begeisterung an das Buch zu binden, so dauert es für mein Empfinden ewig bis ich letzen Endes am Schluss angekommen bin...



Fazit:

Kann man zwischen durch einmal lesen, aber wirklich empfehlenswert ist es nicht. Also absolut kein muss. 


Punkte:





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