" Das siebte Kind" von Erik Valeur ( 3 von 5 Tigger)

Worum geht es? :


Da waren's nur noch sechs ... Sieben Waisenkinder aus Kongslund ein bekanntes Kinderheim in Dänemark und ein Geheimnis, dass das Land erschüttern wird. Als würde ein Fluch auf ihnen liegen, haben sie alle schwere Schuld auf sich geladen. Jahrzehnte nach ihrer Adoption erhalten sechs der sieben Waisen einen anonymen Brief, der sie noch einmal in das Kinderheim Kongslund führt. Doch wer von ihnen ist das siebte Kind – und was hat es vor?

Meine Meinung:


Ein solider und gut recherchierter Krimi verbirgt sich hinter " Das siebte Kind" von dem Autor Erik Valeur. Der Leser muss sich erst durch einen Informationswald über Dänemark kämpfen, bis er zum detaillierten Hintergrund des Krimis kommt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und nachvollziehbar gehalten. Die einzelnen Charaktere sind auf ihre eigene Art und Weise sympathisch und geheimnisvoll. Man erfährt sehr viel über die Geschehnisse des Jahres 1960 um dann den Zusammenhang zu der Gegenwart zu knüpfen. So wird man während des Lesens selbst zum Ermittler, was das von der dicke des Schmöckers gut ablenkt und auch keine Langeweile aufkommen lässt!

Fazit:



Wer mehr über Dänemark und seine alte Geschichte ist mit diesem Krimi sehr gut bedient. Natürlich erwartet einen auch eine spannende Geschichte mit Potential!


Verlags-Homepagewww.blanvalet.de


Punkte:






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