" Dark Heroine - Dinner mit einem Vampir " von Abigail Gibbs ( 4 von 5 Tigger )

Kurzer Einblick:


Eine einzige Nacht reicht aus um ein komplettes Leben zu verändern!

Violet steht unter Schock, denn sie wird  Augenzeugin eines Massenmordes am Trafalgare Square. Sie flüchtet instinktiv, jedoch kann sie ihren Verfolgern nicht entkommen. Als sie entführt und einsam in einem verlassenen Herrenhaus wieder zu Besinnung kommt, wird ihr bewusst, dass es sich nicht um einen Mord durch einen Menschen handelte, sondern die Täter eine sehr bissige Waffe verwendeten - es handelt sich um Vampire! Doch ihre Angst, dass nächste Opfer dieser Geschöpfe zu werden, ist unbegründet, denn sie ist für die Vampire weit mehr als eine Augenzeugin und gewöhnliches Mädchen, denn ihr Vater ist eine tödliche Gefahr für Sie! So wird Violet zum Lockvogel für ihren Vater. Doch das Leben im Herrenhaus ist nicht einfach für sie und langsam muss sie feststellen, dass der charismatische Kadar besondere Pläne mit ihr hat, denn sie ist ein Teil einer gefährlichen Prophezeiung.Jetzt liegt es an Violet ob sie zur dunklen Heldin wird und sich Kadar annimmt oder zur mutigen Heldin ihres eigenen Schicksals in Freiheit wird...

Meine Meinung:


Abigail Gibbs greift zwar in ihrer Vampirroman alle Facetten eines solchen Romans auf, dennoch bringt sie durch neue Aspekte einen neuen Wind in dieses Genre. " Dark Heroine - Dinner mit einem Vampir" lädt wirklich zu einem spannenden und abwechslungsreichen Lese-Dinner ein. Viele Wendungen und Wandlungen erwarten den Leser und meist kommt es anders als man vermutet. Ich persönlich fand es sehr toll, dass man nichts wirklich vorausahnen konnte und wurde immer wieder aufs Neue überrascht. 

Charaktere:


Violet  war mir von Beginn an sehr sympathisch. Mir gefiel ihre sture und selbstsichere Art, auch das sie sich ihrem Schicksal nicht ohne Widerstand hingibt. Sie ist für mich wirklich die Heldin dieser Geschichte.
Fabian ist ein typisches Beispiel dafür, welche Wandlung eine nicht erwiderte Liebe anstellen kann. 
Kadar, einfach nur durch und durch Vampir mit schaurig-düsterer Aura. Aber auf ihn passt auch super das Sprichwort " Harte Schale, weicher Kern" und gibt so der Handlung einen gewissen Charme.
Aber, wenn man den Mix an Charakteren beachtet, kommt man nicht drumherum, einen wirklich bösartigen Charakter einzubauen und dies macht Abigail Gibbs in vorm einer Vampirin, deren Hass wirklich ein Maß annimmt, dass einen erschaudern lässt!

Schreibstil:


Der Schreibstil ist sehr charakteristisch und hat einen Wiedererkennungswert. Man findet durch ihn sehr leicht in die Handlung und durch seine flüssige Art entsteht ein angenehmes und gut nachvollziehbares Lesevergnügen. Einmal düster und einmal lieblich, sehr bildlich und  authentisch, dies sind Eigenschaften mit dem der Schreibstil einem die Charaktere und Schauorte näher bringen und das ganze toll abrunden.

Fazit:



Ein gelungenes Debüt der Autorin und auch ein lesenswerter Vampirroman auf dessen Fortsetzung ich mich sehr freue. 

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