" Die Schwärze hinter dem Licht" von Claudia Schuster ( 5 von 5 Tigger )


Kurzer Einblick:


Auf dem Planeten Bat’klan findet das Leben unter  einer schützenden Kuppeln statt, fern ab in unserer Galaxy. Doch die heilige und friedliche Welt er Bewohner wird je erschüttert, denn unter dem Schutz der Kuppel wird  ein brutaler Mord verübt und die Aufklärung des Falls gestaltet sich als unerwartet knifflig. Der charmante Inspektor der Mordkommission, David Li und seinem Team wird Sona Bender, eine Telepatin, zur Seite gestellt.Die Begeisterung hält sich in Grenzen, schwebt die Angst mit die eigenen Gedanken wie auf einem Tablett zu servieren, doch was  Li nicht ahnt, er ist der einzige Mensch, dessen Gedanken nach nicht sondieren kann. Der Fall droht zu eskalieren, denn das Team hat  trotz vielen Verdächtigen keine Fortschritte vorzuweisen. Doch die Zeit drängt, denn es bleibt nicht bei einem Mord …

Meine Meinung:

Eine wirklich gute Mischung aus Thriller und SciFi, welche ich auf so eine Art noch nie gelesen habe. Durchweg arbeitet Claudia Schuster mit ordentlich Spannung, Nervenkitzel und guter Handlung. Natürlich bleibt auch Liebe, Drama und Erotik nicht auf der kurzen Strecke.  Auch regte mich dieses Buch zum nachdenken an, denn waren die einzelnen Schauorte und die neuste Technik so gut beschrieben, dass ich als weit in die Zukunft reiste und meinem Kopfkino freien Raum lies. Der einzige Kritikpunkt ist, dass manche Abschnitte sehr langatmig wirkten, aber toll war, dass kein Spannungsverlust dadurch erfolgt ist.

Charaktere:

Sona, die Telepatin, ist sehr chaotisch, neutral und kämpft zugleich mit ihrer Fähigkeit. Wünscht sie sich doch nichts sehnlicher als so zu fühlen und zu sehen wie ein normaler Mensch und nicht ständig umschwirrt von Gedanken und Gefühlen anderer um sie herum.

David, ein Mann der so unnahbar erscheint wie kein anderer. Ein super Ermittler mit trauriger Vorgeschichte, dessen Herz und Emotionen hinter einer Mauer verbarrikadiert sind.

Schreibstil:

Sehr beschaulich beschreibt Claudia Schuster die Welt und die Charaktere in der wir uns befinden. Oft löste der Schreibstil in mir ein Kopfkino aus. Es spielt zwar in einer anderen Welt und Zeit, dennoch kam mir bei der bildlichen Beschreibung oft der Gedanke, wie es wohl mit uns in der Zukunft weitergehen wird. 

Fazit:

Die Mischung macht´s und auf jedenfall eine Leseempfehlung mehr auf meiner Liste!

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