Interview mit den Hauptprotagonisten von " Dear Sister... ich werde dich rächen!" im Rahmen der Bookrelease Journay-Aktion von Maya Shepherd



Hallo ihr Lieben!

Heute möchte ich euch im Rahmen der Bookrelease Journey auf Facebook zu "Dear Sister  ... ich werde dich rächen" von Maya Sheperd, Interviews mit den Hauptprotagonisten präsentieren. Es war ein sehr aufgeregter Haufen und Sie hatten wirklich alle etwas zu berichten, was nicht nur Interessant war, sondern auch ihre Sicht der  Geschichte verdeutlicht! 

Am 19. Oktober erscheint der zweite Teil der Dear Sister - Reihe aus der Feder der super sympatischen Autorin Maya Sheperd!

Wie ihr dabei sein könnt?

Ganz einfach! Schaut auf Facebook unter Bookrelease Journey " Dear Sister"  und nimmt an der Veranstaltung teil. Mit etwas Glück habt ihr die Chance auf tolle Preise!

So nun drängen aber meine Gäste, denn sie wolle unbedingt auch zu Wort kommen! :D

Viel Spaß und Daumen sind für alle Teilnehmer gedrückt!






Interview mit Liam Dearing

Interviewer: Bist du ein Stadt- oder ein Dorfmensch?
Liam: Das ist doch wohl klar. Wer lebt schon gerne auf dem Land?!

Interviewer: Was bringt dich dann jetzt nach Wexford?
Liam: Familiäre Verpflichtungen

Interviewer: Was denkst du über die Morde in Wexford? Was denkst du wer dahinter steckt?
Liam: Das ist mir völlig gleich. Auf einen Dorftrottel mehr oder weniger kommt es nicht an.

Interviewer: Glaubst du an übernatürliche Dinge?
Liam: Glaubst du an fliegende Schweine?!

Interviewer: Wie stellst du dir dein Leben in 20 Jahren vor?
Liam: Wer hat sich diese bescheuerten Fragen ausgedacht? In 20 Jahren habe ich es hoffentlich nicht mehr nötig auf so dämliche Interviews zu reagieren.

Interviewer: Treffe ich damit einen wunden Punkt? Warum bringt dich das so auf die Palme?
Liam: Wunder Punkt? Ich habe keine Schwachstellen!

Interviewer: Ein Wort mit dem du dich selbst beschreiben kannst?
Liam: The Best!

Interviewer: Liam, jetzt mal ehrlich, Eliza oder Winter?
Liam: Eliza ist wie ein rotbackiger Apfel, dessen Inneres verfault und von Würmen zerfressen ist. Nach außen sehr ansehnlich, aber das Innerste ist völlig verdorben. Bei Winter ist es genau umgekehrt. Sie ist wie eine Auster, die nach außen völlig unscheinbar wirkt, aber in ihrem Inneren verbringt sich ein Schatz. Doch nicht jede Auster enthält eine Perle.

Interviewer: Was verbindet dich mit Eliza?

Liam: Sex, Drugs and Rock’n’Roll 






Interview mit Mona Dearing

Interviewer: Bist du ein Stadt- oder ein Dorfmensch?
Mona: Ich mag die Stadt nicht. Dort gibt es zu viele Menschen und es herrscht immer Hektik und Krach. Ich lebe lieber zurückgezogen.

Interviewer: Was denkst du über die Morde in der Stadt? Was denkst du wer dahinter steckt?
Mona: Wer immer der Mörder auch sein mag, er büßt bereits für seine Taten. Man kann niemanden umbringen, ohne dabei nicht die eigene Seele zu beschädigen.

Interviewer: Das hört sich an, als ob du mehr darüber wüsstest?
Mona reagiert mit Schweigen.

Interviewer: Glaubst du an übernatürliche Dinge?
Mona: Magie begegnet uns jeden Tag, ohne dass wir sie wahrnehmen.

Interviewer: Wie stellst du dir dein Leben in 20 Jahren vor?
Mona: Ich versuche nicht darüber nachzudenken. Ich habe Angst vor der Zukunft.

Interviewer: Was wünscht du dir für deine Zukunft?
Mona: Nichts bestimmtes. Ich wäre einfach gerne glücklich.

Interviewer: Was genau beängstigt dich?
Mona: Hört es sich komisch an, wenn ich zugebe, dass ich mich am meisten vor mir selber fürchte?

Interviewer: Ein Wort mit dem du dich selbst beschreiben kannst?
Mona: Verflucht. Ich habe das Gefühl, dass alles, was ich anfasse zum Scheitern verurteilt ist.

Interviewer: Was ist für dich das Wichtigste im Leben?
Mona: Familie. Sie ist das Einzige, was einem bleibt, wenn man alles andere verloren hat. Freunde kommen und gehen, aber die Familie ist durch das Blut verbunden.



Interview mit Eliza Rice


Interviewer: Bist du ein Stadt- oder ein Dorfmensch?
Eliza: Definitiv ein Stadtmensch! Ich liebe es mich jeden Tag in ein neues Abenteuer zu stürzen und nicht zu wissen, was auf mich zukommen wird. Wenn ich eines nicht ausstehen kann, dann Routine und Langeweile. Zudem ist ein Leben in der Stadt angenehm anonym. Bei einem Fehltritt tratscht nicht direkt die ganze Stadt über dich.

Interviewer: Hast du damit schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht? Ich meine, dass über dich getratscht wurde?
Eliza: Einmal? Ständig! Im Dorf passiert so wenig, dass ein kleiner Fehltritt direkt das Gesprächsthema der ganzen Schule ist.

Interviewer: Was denkst du über die Morde in Wexford? Was denkst du wer dahinter steckt?
Eliza: Ich weiß, wer dahinter steckt. Können wir bitte das Thema wechseln?

Interviewer: Glaubst du an übernatürliche Dinge?
Eliza: Hast du noch mehr blöde Fragen auf Lager?!

Interviewer: Wie stellst du dir dein Leben in 20 Jahren vor?
Eliza: Darüber denke ich nicht nach. Ich fände es schrecklich, wenn ich das bereits jetzt schon wüsste. Das Leben ist ein Abenteuer.

Interviewer: Wie würdest du dein jetziges Leben beschreiben?
Eliza: Chaotisch. Ich weiß im Moment nicht wirklich, wie es weitergehen soll, aber eine Eliza Rice lässt sich nicht von ein paar Turbulenzen aus der Bahn werfen.

Interviewer: Ein Wort mit dem du dich selbst beschreiben kannst?
Eliza: Eines? Im Ernst? Mir fallen tausende ein! Ich nehme an selbstbewusst trifft es wohl am besten.

Interviewer: Eliza, wie würdest du die Beziehung zu deiner Schwester mit einem Wort beschreiben?
Eliza: Herzlich. Egal, was wie oft wir uns auch streiten und die andere verfluchen, es gibt nichts in der Welt, dass uns voneinander trennen könnte. Meine Schwester ist der wichtigste Mensch in meinem Leben.

Interviewer: Warum hast du Wexford dann verlassen?

Eliza: Winter ist klug genug, um auch ohne mich zu Recht zu kommen. Wahrscheinlich sogar besser als mit mir. Ich brauchte einfach mal eine Auszeit.



Interview mit Winter Rice

Interviewer: Bist du ein Stadt- oder ein Dorfmensch?
Winter: Ich würde gerne behaupten, dass ich ein unerschrockener Stadtmensch bin, aber das wäre gelogen. In Wahrheit mag ich die Idylle des Landlebens. Es gefällt mir die Geschichten hinter den Gesichtern zu kennen und jeden beim Namen ansprechen zu können. Es gibt mir ein Gefühl von Sicherheit.

Interviewer: Was denkst du über die Morde in der Stadt? Was denkst du wer dahinter steckt?
Winter: Ich bin geschockt darüber, dass so etwas Schreckliches in einer Kleinstadt wie Wexford passiert. Ich dachte immer so etwas gäbe es nur in den Großstädten. Ich weiß nicht wer dahinter steckt, aber ich habe eine Vermutung, die sich hoffentlich niemals bewahrheiten wird.

Interviewer: Glaubst du an übernatürliche Dinge?
Winter: Natürlich, wer das nicht tut, ist ein Ignorant! Es gibt zu viele unerklärliche Dinge auf der Welt, um nicht an Magie zu glauben.

Interviewer: Wie stellst du dir dein Leben in 20 Jahren vor?
Winter: Ich habe keine Vorstellung davon, was ich einmal beruflich machen möchte, aber das ist für mich auch nur nebensächlich. Ich wünsche mir, dass ich in 20 Jahren glücklich mit meiner großen Liebe Lucas verheiratet sein werde. Zwei Kinder würden unser Glück perfekt machen, am besten ein Mädchen und ein Junge. Auf keinen Fall zwei Mädchen, das gibt nur Ärger!

Interviewer: Beziehst du dich dabei auf die Beziehung mit deiner Schwester?
Winter: Ist das so offensichtlich?

Interviewer: Ein Wort mit dem du dich selbst beschreiben kannst?
Winter: Ich hasse solche Fragen, weil ich darauf nie eine Antwort weiß. Ich möchte weder selbstverliebt noch langweilig erscheinen. Aber das Wort, was mich wohl am besten beschreibt, ist ‚nett‘, so doof es auch klingen mag.

Interviewer: Winter was macht deine Beziehung mit Lucas aus?
Winter: Wir lieben uns. Lucas ist der tollste Mensch, den ich kenne. Ich kenne ihn schon mein ganzes Leben und könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als auch den Rest meines Lebens an seiner Seite zu verbringen.

Interviewer: Winter wie würdest du die Beziehung zu deiner Schwester mit einem Wort beschreiben?
Winter: Schwierig. Eliza ist zwar meine Schwester, aber ich kann sie nicht wirklich leiden. Wir sind zu verschieden, um Gemeinsamkeiten zu entwickeln. Sie ist mir am liebsten, wenn sie nicht da ist.

Interviewer: War eure Beziehung schon immer so schwierig?
Winter: Ich würde gerne behaupten, dass wir als Kinder ein Herz und eine Seele waren und uns erst ein großer Streit entzweit hat, denn dann könnten wir uns einfach wieder vertragen und alles wäre gut. Aber so ist es nicht. Eliza und ich hatten keinen großen Streit, sondern unsere ganze Beziehung besteht daraus uns ständig zu streiten. Das war schon immer so und wird wohl auch immer so bleiben.




Interview mit Lucas Riley

Interviewer: Bist du ein Stadt- oder ein Dorfmensch?
Lucas: Ich liebe es auf dem Land zu leben, aber eine Stadt sollte dennoch in der Nähe sein. Ab und zu tut es ganz gut ein bisschen Stadtluft zu schnuppern.

Interviewer: Was liebst du am Landleben?
Lucas: Vor allem die Menschen. Die meisten meiner Schulkameraden kenne ich schon seit der Kindheit. Wir sind eine große Gemeinschaft.

Interviewer: Was denkst du über die Morde in der Stadt? Was denkst du wer dahinter steckt?
Lucas: Es ist einfach schrecklich, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind anderen das Leben zu nehmen. Ich denke nicht, dass falsche Anschuldigungen uns weiterhelfen werden, stattdessen sollten wir lieber auf die Polizei vertrauen.

Interviewer: An welche falschen Anschuldigungen dachtest du dabei?
Lucas: An keine bestimmten, sondern ganz generell. Selbstjustiz ist nur gefährlich, sondern auch falsch.

Interviewer: Glaubst du an übernatürliche Dinge?
Lucas: Das ist eine schwierige Frage. Bisher gibt es keinen Beweis dafür, dass sie existieren, aber man kann nicht alles im Leben beweisen. Manchmal muss man vielleicht auch einfach nur an Wunder glauben.

Interviewer: Wie stellst du dir dein Leben in 20 Jahren vor?
Lucas: Ich möchte Arzt werden und anderen Menschen helfen. Ich hoffe, dass ich das schaffen werde.

Interviewer: Wie soll dein Privatleben in 20 Jahren aussehen?
Lucas: Du willst es aber ganz genau wissen, oder? Ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Es ist nicht so, dass ich keine Kinder haben wollen würde, aber für die richtige Frau wäre ich auch bereit darauf zu verzichten. Angenommen sie würde keine haben wollen.

Interviewer: Ein Wort mit dem du dich selbst beschreiben kannst?
Lucas: Hilfsbereit. Ich bin der Idiot, der nie ‚Nein‘ sagen kann.

Interviewer: Lucas was liebst du am meisten an Winter?
Lucas: Winter ist ein tolles Mädchen. Sie ist immer für mich da und wir können über alles reden. Sie ist treu, ehrlich und sehr liebenswert.

Interviewer: Wie stehst du zu Eliza?
Lucas: Eliza und ich sind miteinander großgeworden. Deshalb weiß ich, dass sie tief in ihrem Inneren ein Herz aus Gold hat. Irgendwann wird sie es schaffen das auch nach außen zu tragen. Ich glaube fest an sie!

Interviewer: Das hört sich so an als würdest du mehr in ihr sehen als die meisten Anderen, wie kommt das?
Lucas: Ich kenne sie besser als jeder andere. Wir sind Freunde.  



Interview mit Dairine Cooper


Interviewer: Bist du ein Stadt- oder ein Dorfmensch?
Dairine: Ein Stadtmensch, ohne Zweifel! In der Stadt ist immer was los und man kann von einer Party zur nächsten springen, während man auf dem Land erst auf einen Feiertag warten muss, um zur Dorfkirmes gehen zu können. Aber ich gebe zu, dass auch das Dorf seine Vorteile hat. In der Stadt gibt es zu viele Menschen, um wahre Freundschaften zu knüpfen. Interview mit Dairine Cooper

Interviewer: Bist du ein Stadt- oder ein Dorfmensch?
Dairine: Ein Stadtmensch, ohne Zweifel! In der Stadt ist immer was los und man kann von einer Party zur nächsten springen, während man auf dem Land erst auf einen Feiertag warten muss, um zur Dorfkirmes gehen zu können. Aber ich gebe zu, dass auch das Dorf seine Vorteile hat. In der Stadt gibt es zu viele Menschen, um wahre Freundschaften zu knüpfen.

Interviewer: Hast du schon einmal in der Stadt gelebt?
Dairine: Nein, ich habe früher in einem Vorort von Denver in Colorado gewohnt. Aber selbst eine amerikanische Vorstadt ist größer als eine Großstadt in Irland.

Interviewer: Was denkst du über die Morde in Wexford? Was denkst du wer dahinter steckt?
Dairine: Ich sage das vermutlich nur, weil ich selbst nicht betroffen bin, aber irgendwie bin ich sogar dankbar für die Morde. Endlich kommt mal etwas Leben in die Bude!

Interviewer: Glaubst du an übernatürliche Dinge?
Dairine: Na klar, ohne ein bisschen Magie wäre das Leben doch stinklangweilig.

Interviewer: Wie stellst du dir dein Leben in 20 Jahren vor?
Dairine: Darüber denke ich oft nach, aber meine Vorstellung verändert sich täglich. Am einen Tag möchte ich mit einem tollen Mann und einer hübschen Tochter in einem Haus am Meer leben und am nächsten Tag sehe ich mich wieder als Karrierefrau in Denver.

Interviewer: Würdest du gerne etwas an deinem Leben ändern?
Dairine: Viele Dinge in unserem Leben sind leider von anderen abhängig und wir müssen uns ihnen fügen, ob wir wollen oder nicht. Wenn ich könnte, würde ich zurück nach Colorado gehen.

Interviewer: Ein Wort mit dem du dich selbst beschreiben kannst?
Dairine: Verrückt. Zu verrückt für Wexford.

Interviewer: Dairine, was macht deine Freundschaft mit Winter aus?
Dairine: Winter und ich waren Leidensgenossinnen, aus denen Freundinnen wurden. Wir sind etwas anders als die meisten Menschen auf dem Land, das verbindet. Aber am wichtigsten in unserer Freundschaft ist die Ehrlichkeit. Wir haben keine Geheimnisse voreinander und vertrauen einander die dunkelsten Gedanken an, so verrückt oder abwegig sie auch sein mögen. Winter ist das Beste an Wexford, ohne sie, würde ich an Langeweile sterben.

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