★★★ Blogtour Tag 3 zu " Dornröschentod" von Christine Féret-Fleury ★★★



Huhu ihr Lieben und <3- lich Willkommen zu Tag 3 unserer Blogtour zu
„ Dornröschentod“ von Christine Féret-Fleury

An Tag 1 habt ihr bei Susann dem Bücherwürmchen ordentlich Information über das Buch selbst gesammeln und am 2. Tag ging es bei Angela von Mama macht Pause gleich mit der sympathischen Hauptprotagonistin bei Angela weiter.

Heute darf ich in meine Kindheitserinnerungen zurückreisen und gemeinsam mit Euch reise ich in die Märchenwelt und zu einer Prinzessin, die mich als Kind begleitet hat „ Dornröschen“!

Vorab habe ich aber nochmal für euch den Tourplan, dass ihr ja keinen Tag verpassen könnt!

Blogtourfahrplan 26.3.-31.3.2016


26.3. Buchvorstellung 

27.3. Ariane Prudent

28.3. Dornröschen - Märchenbezug
bei mir :)

29.3. Dornröschenmörder

30.3. Handlungsorte
Sabrina von www.tattooedtree.blogspot.de

Bewerbung bis einschließlich 31.3.2016 möglich!

1.4.  Gewinnerbekanntgabe

So und nun begeben wir uns ins Jahr 1820, in dem Dornröschen zum Leben erwachte und ihre Reise durch die Zeit begann….

Worum geht es überhaupt in „Dornröschen“?


Im ganzen Königreich herrscht Aufregung, weil König Stefan mit seiner Frau eine Tochter bekommt. Von überall her kommen die Leute, um Aurora, die junge Prinzessin, zu sehen. Darunter ist auch der befreundete König Hubert, dessen Sohn Prinz Phillip sogleich dem Neugeborenen versprochen wird. Unter den Gratulanten sind auch die drei Feen Flora, Fauna und Sonnenschein, die Aurora jede eine Gabe mitgeben wollen. Bevor die dritte ihren Zauber aussprechen kann, erscheint die böse Fee Malefiz und belegt die Prinzessin mit einem Fluch. Bevor die Sonne am Ende ihres 16. Geburtstages untergeht, soll sich Aurora an einer Spindel stechen und sterben. Doch die dritte Fee hat ihren Zauber noch nicht ausgesprochen und schwächt den bösen Fluch der bösen Fee. Statt zu sterben, soll Aurora nun in einen langen Schlaf fallen, bis sie der Kuss der wahren Liebe erweckt.

Um die Prinzessin vor den Machenschaften der Malefiz zu schützen, ziehen die drei Feen Aurora als Findelkind in einem tiefen Wald auf. Deren einzige Freunde sind die Tiere des Waldes, doch in ihren Träumen begegnet sie immer wieder einem Prinzen. Als plötzlich ein hübscher, junger Mann vor ihr steht, verlieben sich die beiden augenblicklich und vereinbaren ein Treffen noch am selben Abend. Es ist der Tag ihres 16. Geburtstages. Die Feen sind aus diesem Anlass aufgeregt damit beschäftigt, für Röschen, wie sie Aurora nennen, einige Überraschungen vorzubereiten. Sie geraten dabei in einen Streit über die Farbe des Kleides für Aurora, der in einem Kreuzfeuer von Zaubersprüchen ausartet. Weithin sichtbar als glühende Funken über dem Wald, wird der Späher der bösen Fee auf das Spektakel aufmerksam und erfährt so vom Aufenthaltsort der vermissten Prinzessin. Währenddessen wird Aurora über ihre wahre Identität aufgeklärt, und dass heute der große Tag der Rückkehr ins Schloss sei. Als sie jedoch erfährt, dass sie bereits einem Prinzen versprochen ist, fällt sie ob ihrer Begegnung im Wald in große Trauer.

Im Schloss angekommen, wird Aurora von den Feen mit ihrem Kummer für einen Augenblick alleingelassen. In diesem Moment wird die Prinzessin von Malefiz in Hypnose zu einer Spindel geführt – bevor die Feen eingreifen können, sticht sich Aurora und fällt in einen tiefen Schlaf. Um die im Schloss neugierig wartenden Gäste und vor allem den König nicht in großes Leid zu stürzen, versetzen die Feen das ganze Schloss in einen tiefen Schlaf. Prinz Phillip ist unterdessen unterwegs zum vereinbarten Treffen mit der Prinzessin – er ist Auroras Zufallsbegegnung. Er gerät in einen Hinterhalt von Malefiz, die ihn in ihr dunkles Schloss verschleppt, um ihn von Aurora fernzuhalten. Die drei Feen starten eine Rettungsaktion und befreien den Prinzen. Prinz Phillip reitet sofort zum königlichen Schloss, das jedoch von Malefiz mit einem dichten Dornenwald abgeschottet wird. Als Prinz Phillip sich erfolgreich durch das Geäst schlagen kann, verwandelt sich die Hexe in einen Drachen. Doch der Prinz kann einen tödlichen Stich setzen. Er eilt zu Aurora und gibt ihr den Kuss der wahren Liebe, woraufhin Aurora und das gesamte Schloss erwachen.

Bezug zum Buch:


Die Autorin Christine Féret-Fleury hat ihre ganz eigene Interpretation des berühmten Märchen verfasst. Fast könnte man behaupten, dass es sich bei der Hauptprotagonistin Ariane Prudent um das moderne Dornröschen und bei dem Mörder um die männliche Form der böse Hexe handelt. Viele Elemente aus dem Märchen finden auch eine wichtige Rolle in dem Jugend-Thriller ihren Einsatz und so entsteht ein spannendes und abwechslungsreiches Lesevergnügen das unter die Haut geht.
Mehr über die Inspiration, Beweggründe und auch Umsetzung des Mörders findet ihr morgen bei Jennifer von Jennis Lesewelt und dem Thema „Dornröschenmörder“. Schaut unbedingt vorbei!

„Dornröschen´s-Herkunft“



Im Jahre 1820 haben die Gebrüder Grimm „ The Sleeping Beauty“ oder auch bekannt als „Dornröschen“ in ihrer ersten Auflage von Kinder-und Hausmärchen, wieder auferstehen lassen. Doch waren sie nicht die Erfinder der träumenden Schönheit, denn bereits im Jahre 1696 wurde von Charles Perraults „La Belle au Bois dormant“ ( in Deutsch : Die schlafende Schöne im Walde) veröffentlicht und erschien 1697 in seinem Buch „Contes de ma Mère l´Oyle“.

Ludwig Bechstein, heute begannt vor allem durch die von ihm herausgegebene Sammlung deutscher Volksmärchen, übernahm das Märchen der schlafenden Schönheit 1845 in sein deutsches Märchenbuch und so wurde sie auch hier bei uns bekannt.
Doch die wohl bekannteste Darstellung von „ Dornröschen“ ist die Verfilmung von Walt Disney, die 1959 erschien. Die Verfilmung orientierte sich an den Grundlagen des Märchens des Schriftstellers Charles Perraults aus dem Jahre 1696.





Aber Walt Disney ist nicht allein mit ihrer Märchenverfilmung geblieben, den von 1917 – bis 2014 wurde Dornröschen insgesamt 17 mal verfilmt.
Waren es nicht nur die Märchenbände und Filme, die das Märchen prägten, so kann ich mich auch noch an ein altes Kinderlied erinnern, welches wir im Kindergarten oft gesungen haben.






„ Dornröschen war ein schönes Kind“ wurde in den 1890 Jahren von der Dresdner Lehrerin Magarethe Löffler verfasst.



Quelle: Youtube.com/-singt mit mir – Kinderlieder

Kennt ihr es auch?

Zwar nimmt die Reise ins Märchenland hier ein Ende, aber morgen geht es Jennifer spannend weiter, denn sie hat den „ Dornröschenmorder“ genauer ins Visier genommen!

Natürlich könnt ihr auch was gewinnen und zwar…


Der Gewinn:


1 von 5 Printexemplare zu „Dornröschentod“

Was ihr dafür tun müsst?

Beantwortet mir einfach die folgende Frage und hüpft in den Lostopf!

Gewinnspielfrage:

Gab es in eurer Kindheit ein Märchen an das ihr Euch erinnern könnt und vielleicht auf irgendeine Weise geprägt hat?

Teilnahmebedingung:


Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Wir freuen uns auf Euch!

Eure Samy



Kommentare:

  1. Hallo Samy,
    da habe ich doch wieder etwas gelernt. Das wusste ich gar nicht, dass Charles Perraults der eigentliche Verfasser des Märchens ist.
    In meiner Kindheit habe ich sehr viele Märchen gelesen und gehört. Und mir gefallen auch einige. Doch am meisten hat mich wohl das Märchen "Die kleine Meerjungfrau" geprägt. Da es eines der wenigen Märchen ist, die nicht gut ausgehen. Das hat mich damals ziemlich geschockt. Trotzdem finde ich es wunderschön.

    Liebe Grüße,
    Nadine

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  2. Hallo,
    habe nun deinen Blogbeitrag gefunden und finde ihn total interessant :-)
    Ich war früher eine große Märchentante und hatte Märchen immer sehr gerne.

    Mein Lieblingsmärchen war immer Aschenputtel. Die arme Stiefschwester die immer so schlecht behandelt wurde und am Ende doch den Prinzen bekommen hat.
    Das fand ich immer wunderschön das hier die Gerechtigkeit gesiegt hat.
    Aber ich hatte seit dem Märchen auch als Kind immer die Angst eine böse Stiefmutter einmal zu bekommen. Diese Angst war ganz tief verwurzelt.

    Liebe Grüße Sonja

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  3. Geprägt würde ich nicht sagen, aber es gab einige Märchen, die mir echt gefallen habe, wie Frau Holle.
    Ich wünsche noch einen schönen Ostermontag.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  4. Hallo und guten Tag,

    bei mir zu Hause gab noch die LP und ein Märchen ist mir da besonders in Erinnerung geblieben...Rotkäppchen....voller Gefühl und Inbrunst erzählte die Sprecherin dieses Märchen.

    LG...Karin...

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  5. Hallo :-)
    Ich erinnere mich daran, dass ich damals auf sehr traurige Art gelernt habe, dass nicht alle Märchen ein Happy End haben. Nämlich die kleine Meerjungfrau geht im Orginal sehr traurig aus und ich war 6 als ich es das erste Mal gesehen habe. Danach habe ich tagelang Rotz und Wasser geheult. Auch heute noch ist mir die Disney Version deutlich lieber.
    Liebe Grüße Doreen
    ullmado@web.de

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  6. Hallo :-)
    Ich erinnere mich daran, dass ich damals auf sehr traurige Art gelernt habe, dass nicht alle Märchen ein Happy End haben. Nämlich die kleine Meerjungfrau geht im Orginal sehr traurig aus und ich war 6 als ich es das erste Mal gesehen habe. Danach habe ich tagelang Rotz und Wasser geheult. Auch heute noch ist mir die Disney Version deutlich lieber.
    Liebe Grüße Doreen
    ullmado@web.de

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  7. Hi,

    danke für den tollen Beitrag. Ich wusste überhaupt nicht, dass Dornröschen so oft verfilmt wurde! Das ist ja der absolute Wahnsinn! Als Kind waren Die Gänsemagd und Allerleihrauh meine liebsten Märchen. Wir hatten ein dickes rotes Märchenbuch, aus dem uns meine Oma immer vorgelesen hat. An die tollen Illustrationen kann ich mich noch gut erinnern. Leider finde ich das Buch nicht mehr. Ich habe schon unter einigen Begriffen gegoogelt, aber genau dieses Buch finde ich nicht mehr. Ich hätte es so gerne meiner Schwester zur Geburt ihres Kindes geschenkt. Das ist so schade. Ich erinnere mich total gerne daran, wie meine Oma und vorgelegen hat. Gerade bei Allerleirauh habe ich immer noch die Bilder im Kopf, die beim Vorlesen entstanden sind.

    Liebe Grüße Nadine
    (Nalas.Blog@gmail.com)

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  8. Hallo,
    ach, ich weiß gar nicht, welches Märchen mich besonders geprägt hat. Ich habe früher sehr viele Märchen vorgelesen bekommen. Die Märchen von Hans-Christian Andersen waren immer so traurig, aber trotzdem schön. "Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchen" ist mir zum Beispiel stark in Erinnerung geblieben. Aber auch andere Märchen wie der Froschkönig und auch Dornröschen (davon gibt es sogar eine Version aus der NS-Zeit; die Nazis haben auch vor Märchen nicht zurück geschreckt, ganz furchtbar!).

    lg, Jutta

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  9. Hallo,

    nein kein Märchen hat mich je beeinflusst, aber es gab schon einige, die ich heute noch schön finde. Wie eben auch Dornröschen.

    Ganz liebe Grüße
    Jutta

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  10. Guten Abend,
    toller Beitrag. Vielen Dank.
    Mh.. Geprägt hat mich glaube ich kein Märchen. Als Kind fand ich die "Bremer Stadtmusikanten" sehr toll. Ich wollte es immer wieder hören. =)
    Liebe Grüße
    Jeannine M.

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  11. Ein toller Beitrag rund um das Märchen Dornröschen ... wieder einiges dazugelernt ;)

    Wenn ich an meine Kindheit denke, muss ich an mein erstes Märchenbuch denken. Das hab ich damals von meinem Papa erhalten und war das dicke Märchenbuch der Gebrüder Grimm. Besonders schön fand ich immer das Märchen "Brüderchen und Schwesterchen" oder aber auch " Aschenputtel, Schneewittchen und Rapunzel" ... und was sonst noch alles dazu gehört. Ich bin mit diesen MÄrchen aufgewachsen und liebe sie heute alle noch ... besonders die Disney Verfilmungen ;)
    Meine größte Angst war immer, was wenn ich mal so eine böse Stiefmutter haben sollte, wie sie in den meisten Märchen ja vorkommt.
    LG Bianca

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  12. Hallo Samy,

    danke für den Tourbeitrag - Märchen und Bücher, die Märchenstoffe adaptieren, habe ich schon immer geliebt!
    Ich denke, dass es mich vielleicht eher insgesamt geprägt hat, dass ich als Kind viele Märchen erzählt bekommen habe. Ein besonderes Detail fällt mir jedenfalls gerade nicht ein.
    Besonders mochte ich tatsächlich Dornröschen - passt ja zum Buch :D Außerdem war ich ein Fan von den "Sieben Geißlein", weil meine Oma sich jedes Mal neue Verstecke vor dem Wolf ausgedacht hat :)

    LG Evelyn

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  13. Hallo Samy,

    ich habe früher Märchen-Schallplatten gehört. Ich schaue mir heute noch gerne Märchen an.
    Ich fand das Märchen vom Teufel mit den 3 goldenen Haaren sehr beeindruckend. Schneeweißchen und Rosenrot mochte ich auch sehr.

    LG Nicole

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  14. Hallo,

    Ja, die kleine Meerjungfrau habe uich als Kind sehr gerne geschaut & oft.
    Bis jetzt lese ich sehr gerne Bücher über Meerjungfraue & Nixen. *__*
    Aber jetzt absolut geprägt hat es mich nicht.

    Liebe Grüße
    Tanya

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  15. Hallo,

    Ein Märchen an den ich mich heute noch erinnere ist "Die Schöne und das Biest" das aber einen ganz anderen Anfang hat als die Disney Version.
    Ich finde aber die Original Geschichte viel besser.

    Liebe Grüße
    Hatice

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  16. Hi,
    ich muss sagen, dass mich nicht wirklich ein Märchen geprägt hat, aber ich habe sie schon immer geliebt und liebe sie noch heute! Auch wenn sie - wenn man genau darüber nachdenkt - eigentlich brutal sind, aber sie gehören für mich zu jeder Kindheit! Robin Hood war eines meiner Lieblingsgeschichten und ich liebe ihn noch heute!!!

    Lg
    Gaby

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  17. Halli-Hallo,
    ich bin mit den Märchen-Klassikern Schneewittchen, Hänsel und Gretel, Dornröschen, Frau Holle, Die 7 Geislein usw. groß geworden. Ich würde nicht sagen, dass sie mich geprägt haben, aber sie sind einfach unvergessen und man gibt sie an den Kindern weiter.
    Liebe Grüße Bettina H.
    bettinahertz66@googlemail.com

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  18. Hallöchen!!! :)

    Erst einmal da bekommt man Lust gleich das Buch zu lesen.
    Die Geschichte hört sich nach mehr an und der Beitrag ist toll gelungen.

    Aber nun zu deiner Frage.

    Hmmm... geprägt!
    In jedem Märchen steckt immer ein Funke der einem im Gedächtnis bleibt wie zum Beispiel das der Prinz die Prinzessin rettet und das das Gute und die Liebe über das Böse triumphiert und das hatte zur Folge das ich schon als Kind meine Fantasie selbst gerne spielen lies, in dem ich schrieb.

    Liebe Grüßle Susanne

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  19. Hallo,

    ich glaube nicht, dass mich ein Märchen so wirklich geprägt hat. Aber ich fand sie als Kind unglaublich toll, gerade Märchen wie Schneewittchen, Dornröschen und das Waldhaus gehörten zu meinen Lieblingsmärchen. Und natürlich schaue ich auch heute noch besonders gerne die Disneyfilme :)

    Liebe Grüße
    Isabell

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  20. Hallo ,

    Toller und interessanter Beitrag .
    Aschenputtel war mein Lieblingsmärchen und es ist auch geblieben .
    Ich lese gern Märchen auch noch heute jetzt aber aus andere Perspektive.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt
    margareta.gebhardt@gmx.de

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  21. Huhu,
    ein toller Post zu einer tollen Blogtour. :)

    Ich habe als kleines Kind schon "Die Schöne und das Biest" geliebt. Ist das ein Märchen? Keine Ahnung. Auf jeden Fall fand ich es immer toll, dass man nicht so auf das Äußere achten soll. Eben nicht so oberflächlich denken soll. <3

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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  22. Huhu!

    Ui ... das ist eine Frage, über die ich erst mal nachdenken musste ...

    Also, ich kann mich an viele Märchen aus meiner Kindheit erinnern, denn meine Oma hat mir immer sehr viel vorgelesen und ich habe immer sehr gerne zugehört und konnte gar nicht genug bekommen.
    Dornröschen war auf jeden Fall immer eines meiner Lieblingsmärchen, vor allem auch durch die Disney-Verfilmung, die ich auch heute noch total liebe!
    Außerdem mochte ich noch Aschenputtel sehr gerne und habe mich immer gewundert, warum die selbe Geschichte bei Disney Cinderella heißt *G*

    Ich glaube, wirklich beeindruckt hat mich damals aber Hänsel und Gretel. Ich hatte immer einen Heidenrespekt davor mich zu weit von meinen Eltern zu entfernen in fremder Umgebung. Auch Max und Moritz und der Struwelpeter hat beim mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, wenn auch nicht gerade einen positiven. Deswegen würde ich diese beiden Märchen meinem Sohn auch nie vorlesen.

    Tja ... ansonsten fällt mir tatsächlich nichts ein, was einen so bleibenden Eindruck hinterlassen oder mich gar geprägt hätte :)

    GlG
    Nicole

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  23. Hey :)
    Ich kannte sehr viel Märchen in meiner Kindheit, jedoch mochte ich Aschenputtel am liebsten. Das Märchen hat bei mir auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich hab, nachdem ich es gelesen habe, damals sehr an die Gerechtigkeit in unserer Welt geglaubt und das jeder irgendwann das bekommmt, was er verdient und das jedes Ende egal wie schlimm es davor war, ein Happy End hat.
    Liebe Grüße Shuting :)

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  24. Ich habe als Kind schon imme Märchen geliebt. Egal ob Aschenputtel, Dornröschen, Hansel und Gretel, der Froschkönig. Ich habe sie alle mir ständig vorlesen lassen oder auch angeschaut. Aber richtig geprägt haben mich wohl die Geschichten in "Der Struwwelpeter". Da wurden wirklich wichtige Themen genutzt. Das man nicht mit Feuer spielen darf, genug essen sollte und auf seine Umgebung aufpasst. Das Buch ist ein richtig gutes Buch. Ich weiß, dass ich geschockt war als der Suppenkasper plötzlich tot war. Das fand ich schrecklich.

    Liebe Grüße,
    Vanessa

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  25. Hallo,

    ich mochte und mag Märchen sehr gerne... besonders gut gefallen hat mir der Gestiefelte Kater (wegen der Katze ;)) aber so richtig geprägt hat mich keines der Märchen, obwohl ich sie gerne gelesen habe...

    LG

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  26. Hallo Samy

    Ein wirklicher schöner Beitrag
    Ich hab immer Schneeweißchen und Rosdenrot geliebt, geprägt hat es mich jedoch nicht.
    Liebe Grüße
    Susi Aly

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